Hier finden Sie Anregungen zum Nachdenken
und diskutieren für unser "Schwarzes Brett"
Thema 03 "Klimalüge oder oder die
große Abzocke!"
Wie wird eine Lüge wahr?
Eigentlich ganz einfach, ein altes Rezept aus der
gescheiterten "DDR": Es werden die gleichen Lügen
immer wieder über sämtliche Medien, bei jeder Gelegenheit, ständig und
mehrmals täglich wiederholt, bis sie zur "Wahrheit" werden und auch
der größte Skeptiker fängt an daran zu glauben. Danach geht es an's
bezahlen, denn das ist ja schließlich der Zweck der Übung!
Neuigkeiten von der Front der Klima-Skeptiker:
Der Bundesverband für Landschaftsschutz unter Vorsitz von Ferdinand Fürst zu
Hohenlohe Bartenstein, der Fernsehjournalist Günter Ederer und andere
Unterzeichner haben das Klima-Manifest von Heiligenroth verfasst, welches in
unten stehender Form und mit nachfolgender Begründung Medien, Politikern und
Entscheidungsträgern zu Kenntnis gebracht werden soll.
Die Kyoto-Uhr
Seit Inkrafttreten am 16. Februar 2005, kostete das Kyoto-Protokoll etwa
womit eine potenzielleVerminderung des Temperaturanstiegs bis
zum Jahr 2050 von
oC
erreicht werden soll. Man beachte: die Temperatur ändert sich im
Milliardstel-Bereich, was offensichtlich in einem weltweiten Massstab nicht
messbar ist. Mehr Informationen gibt es bei Junk
Science.
Zitat:
MANIFEST
1. Das Klima ist durch von Menschen verursachte CO2-Emissionen nicht
nachweisbar zu beeinflussen.
2. Die aus Klimamodellen abgeleiteten Szenarien der zukünftigen
Entwicklung des Klimas sind spekulativ und stehen im Widerspruch zur
Klimageschichte.
3. In der Erdgeschichte gab es immer Klimawandel mit wechselnden Warm-
und Kaltzeiten.
4. Das Spurengas CO2 verschmutzt nicht die Atmosphäre. CO2 ist
unentbehrlich für das Pflanzenwachstum und somit Voraussetzung für das
Leben auf dieser Erde.
5. Wir setzen uns für einen wirkungsvollen Schutz unserer Umwelt ein
und befürworten Maßnahmen, die unnötige Belastungen der Ökosysteme
verhindern.
6. Wir warnen davor, unter dem Deckmantel einer heraufbeschworenen “Klimakatastrophe”
Maßnahmen zu ergreifen, die unserer Umwelt nicht nützen und
volkswirtschaftlichen Schaden anrichten.
BEGRÜNDUNG
Szenarien über die zukünftige Klimaentwicklung werden heute vom
UN-Weltklimarat (IPCC) erstellt. Die Regierungen der Welt haben sich
seit Rio 1992 zum Handeln gegen den „menschengemachten Klimawandel“
verpflichtet. Alle Maßnahmen beruhen auf der These, daß zusätzliches
CO2 in der Atmosphäre seit Beginn der industriellen Revolution ab dem
19. Jahrhundert zu einer Erwärmung im 20. Jahrhundert geführt hat.
Grundlage sind unter anderem wenige gemessene Temperaturdaten seit dem
Ende des 19. Jahrhunderts, CO2-Daten ab Mitte des 20. Jahrhunderts und
Aussagen aus Computermodellen.
Alle naturwissenschaftlichen Grundgesetze belegen jedoch den umgekehrten
Zusammenhang, nämlich daß die Temperatur die Ursache für eine
Freisetzung von CO2 ist. Der Tagesgang des CO2, die jahreszeitliche
Schwankung und die nachgewiesene Zeitverzögerung der CO2-Ausgasung
zeigen den eindeutig von der Temperatur gesteuerten Vorgang.
Dementsprechend findet man auch in der 600 Millionen Jahre langen
Klimageschichte keinen Hinweis auf eine ursächliche Erwärmung durch
CO2. Die mittlere CO2-Konzentration der Luft beträgt zur Zeit 380 ppm
(Teile pro Million) und ist derart gering, daß allein dies schon eine
dominante Einflußnahme ausschließt. Der durch den Menschen produzierte
Anteil beträgt heute ca. 3 % davon, so daß nur 11,4 ppm ( also
0,00114%) nach der Treibhausthese zur Erwärmung beitragen sollen. Dies
ist physikalisch unmöglich.
Wettervorhersagen sind bis heute kaum mehr als drei Tage gültig und
beruhen nicht auf der Berechnung von Strahlungsverhältnissen, sondern
ausschließlich auf wetterbestimmenden Größen, wie Luftdruck,
Lufttemperatur, Luftfeuchte, Windgeschwindigkeit und weiteren
Parametern. 71% der Erdoberfläche sind Ozeane, die den größten
Wärme- und CO2-Regulator darstellen. Dagegen sind die menschlichen
Einflüsse auf Städte und Landnutzung vernachlässigbar. Da Klima
vereinfacht Wetterstatistik ist und astrophysikalische Faktoren das
Klima nachweislich wesentlich beeinflussen, hat der Mensch keinen
Einfluss auf den Klimawandel.
Anerkannte Rekonstruktionen der Temperaturverläufe und des CO2-Gehaltes
der Atmosphäre zeigen einen völlig unabhängigen Verlauf beider
Parameter. Die mittlere Temperatur der Erde betrug +22 Grad Celsius,
unterbrochen von 4 globalen Kaltzeiten im 150 Millionen Jahre-Zyklus.
Wir leben heute in einer solchen globalen Kaltzeit. Über einen Zeitraum
von 600 Millionen Jahren fiel die CO2-Konzentration von ca. 6000 ppm
unregelmäßig auf die heutigen 380 ppm. Eine Korrelation zwischen
CO2-Anstieg und dadurch bedingter Temperaturerhöhung ist nicht zu
erkennen. Umgekehrt jedoch nimmt bei einer Temperaturerhöhung die
CO2-Freisetzung zu.
Auch in den letzten 10 000 Jahren seit der Eiszeit sank die Temperatur
um mehrere Grad Celsius und schwankte regelmäßig zwischen Warm- und
Kaltzeiten bei einem von der IPCC unterstelltem linearen
CO2-Konzentrationsverlauf, woraus zu schließen ist, dass sich die These
eines Treibhauseffektes nicht begründen lässt.
Die letzte kleine Eiszeit ist genau so gut historisch dokumentiert, wie
die mittelalterliche Warmzeit oder die römische Warmzeit. Kein
Computermodell kann bis heute auf der Basis der Erwärmung durch CO2 die
Klimaschwankungen der letzten 1000, 10 000 oder 600 Millionen Jahre
simulieren.
Hannibal konnte in der ausgehenden römischen Warmzeit mit Elefanten die
Alpen überqueren und die Römer gruben in den Alpen in 2800 m Höhe
nach Eisen und anderen Erzen. Eis begrub im Laufe der Geschichte die
Stolleneingänge, erst im Mittelalter und in der modernen Warmzeit kamen
sie wieder zum Vorschein. Bis heute wächst kein Weizen auf Grönland
außerhalb Gewächshäusern wie es im Mittelalter zur Zeit der
Besiedlung durch die Wikinger der Fall war. Auch die viel höheren
Baumgrenzen in den Gebirgen Europas, Asiens und Nordamerikas sind ein
Beispiel dafür. Nie mehr seit dem Ende der kleinen Eiszeit sind die
Flüsse und Kanäle Hollands und Englands längere Zeit zugefroren und
die Gletscher, die bis dahin gewachsen waren, zogen sich entsprechend
dem Zyklus bis zum Ende des 20. Jahrhunderts wieder zurück. Seit
einigen Jahren fällt die Temperatur wieder und die Gletscher der
Südhalbkugel wachsen wieder.
Über die Photosynthese ist CO2 trotz des geringen Gehaltes in der Luft
ein wesentlicher Baustoff für das Pflanzenwachstum. Deshalb ist CO2
auch kein Schadstoff und verschmutzt nicht die Atmosphäre. Mehr CO2 und
höhere Temperaturen fördern das Pflanzenwachstum und sichern die
Ernährung von Mensch und Tier. Warmzeiten sind ein Segen für ehemals
mit Eis bedeckte Landflächen wie Grönland und haben schon immer in der
Geschichte zu mehr Lebensqualität, technischer und kultureller
Entwicklung geführt, wie z.B. in der Römerzeit und im Mittelalter.
Kälte während der Völkerwanderungszeit oder kleinen Eiszeit führte
zu Hunger und Tod.
Ideologisch vorgegebene Zielvorstellungen, dass das von Menschen
gemachte CO2 Verursacher einer Klimakatastrophe sei, basieren auf
unzulänglichen Computermodellen durch Weglassen wichtiger Parameter,
einseitigen Interpretationen wissenschaftlicher Erkenntnisse und
Ausgrenzen kritischer Wissenschaftler. Sie rechtfertigen nicht
Aufwendungen von vielen Milliarden Euro, die der Volkswirtschaft schaden
und der Umwelt nicht nützen.
Video Dokumentation:
Aus RTL "Extra Spezial" Der Klima-Schwindel", einer überarbeiteten
Doku des britischen Channel 4 BBC. 41 Minuten Aufklärung!
Direktlink
Mehrwertsteuer Erhöhung auf 19% ... oder wie die politischen Parteien und
deren Führer sich den Ertrag der Arbeit des ganzen Volkes zur Beute machen!
Im Handwerk und in der Dienstleistung, wo der "Mehrwert" im
wesentlichen durch menschliche Lohnarbeit erzielt wird, heißt dieses, das die
herrschenden Politiker den kargen Lohn meiner Mitarbeiter auch noch mit 19%
zusätzlich besteuern! "Das schafft wahrlich Arbeitsplätze!"
Steuer hat etwas mit steuern zu tun (in eine Richtung lenken, eine
gewünschte Richtung erzwingen). Hier stellen sich mir einige Fragen:
Wer will da (be)steuern?
Wer soll da be- oder ge-steuert werden?
In welche Richtung wird gesteuert?
Warum wird überhaupt gesteuert?
Wofür werden eigentlich wirklich (die meisten) Steuergelder verwendet?
Welche Möglichkeiten bleiben uns?... DENN WIR SIND DAS VOLK!
Besonders in dieser Zeit hat das Statement des Hamburger Abendblattes eine
sehr aktuelle Bedeutung! Insbesondere die letzte Anmerkung! (Oder war damals,
mit "heute", nur ein Tag gemeint?)
Abschließend möchte ich anmerken, daß viele
Aussagen mit einen freundlichem Augenzwinkern versehen sind! Alles
immer nach dem schönen Motto:
Freiheit ist immer
die Freiheit des anders Denkenden!
Sie dürfen Ihre Meinungen hierzu und auch Anderes,
gerne auf unserem Schwarzen
Brett veröffentlichen. Wir freuen uns auf eine rege Diskussion!